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0:2: Die Gäste wollten den Sieg mehr

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Geschrieben von: Ewald Wengler


Es ist schon ein auffälliges Verhaltensmuster. Die ersten zehn Minuten in den letzten Partien sind wir voll mit dabei, tauchen dann unter und stehen in der letzten Viertelstunde wieder auf. Doch das ist auch in der 1. Klasse einfach zu wenig. Die bittere Folge: 0:2 gegen einen Tabellennachbarn verloren und damit bleibt es bei der Verbannung im tiefen Keller. Bereits nach sechs Spielrunden brennt der Hut. Ein Sieg und damit lediglich 3 Punkte auf der Habenseite sind einfach unter aller Kanone.

Trainer Markus Haas musste in diesem richtungsweisenden Match weitere drei Spieler verletzt vorgeben. Man muss sich schon fast wundern, dass der SVF noch eine Elf auf den Platz bekommt. Die ersten zehn Minuten konnte Freinberg das Tempo bestimmen, danach ließ man sich zu weit nach hinten drücken, von einem Team, das tatsächlich auch nur Fußball auf Sparflamme präsentierte. In der 11. Minute lädt man den Gegner das erste Mal ein. Ein schlampiger Rückpass wird von einem Gästespieler "gekrallt", doch Haas ist bei dessen Schuss auf der Hut. Danach eine gute Kopfballgelegenheit für den SVF. Im Gegenzug taucht ein Natternbacher stark abseitsverdächtig vor Haas auf, doch auch hier bleibt unser Goalie Sieger. Kurz darauf zwei Möglichkeiten für Gimplinger Stefan, doch der Gästekeeper ist beide Male um Zentimeter vor ihm am Ball. 25 Minuten sind vorbei, da nimmt das Schicksal seinen Lauf. Missverständnis an der Strafraumgrenze, Haas fordert den Ball, verfehlt ihn und die Gäste bedanken sich mit dem 0:1. Verflucht ... In der Folge zeigt Haas Gerald, dass er Klasse hat. Einige Male zieht er den Gästen den Zahn. Zwischenzeitlich kann der SVF nach einem Hofer-Freistoß den Abpraller nicht nutzen. Nach weiteren Haas-Paraden hat Freinberg unmittelbar vor dem Pausenpfiff Pech als ein Freistoß von Grüneis knapp am Kreuzeck vorbei zischt. Das Spiel bis dahin eigentlich offen, wobei Natternbach näher am 0:2 ist, die Gäste wollen den Sieg einfach mehr.

Erst nach einer Stunde wird es wieder interessant, leider aber nicht für uns. Die Gäste ziehen über rechts bis zur Toraußenlinie, ein kluger Rückpass, ein satter Schuss aus 12 Metern in die lange Ecke und es steht 0:2. Haas ist chancenlos. Natternbach hat in der Folge einige Möglichkeiten den Sack zuzumachen. Mit einem Freistoß in der 77. Minute meldet sich der SVF zurück. Ein paar Möglichkeiten tun sich auf, doch die Durchschlagskraft im Sturm fehlt. Das zeigt sich auch in der letzten Spielminute. Zunächst trifft Freinberg den Pfosten, der Nachschuss wird auf der Linie abgewehrt, diesen Abpraller donnert man dann über den Querbalken. Es ist und war zum Haare raufen.

In dieser Art und Weise wird es schwer aus dem Keller heraus zu kommen. Es stimmt nicht. Das Übel ist vielfältig. Das Ganze aber auf Verletzungspech zu schieben, wäre zu einfach. Das Team hängt am Tropf, man sich selbst kurieren und dazu muss man an sich glauben, sich fordern, einbringen, kämpfen und mit Leidenschaft trainieren. Das Fußballspielen haben unsere Jungs bestimmt nicht verlernt. Wir warten auf einen Ruck und das Durchstarten. Dazu hat man am Sonntag (16 Uhr) in St. Willibald die Möglichkeit, wir warten und hoffen ...


SVF-Reserve weiter "top"


Freinberg marschiert souverän an der Tabellenspitze und schickte Natternbach mit einer 4:0-Klatsche nach Hause. Der SVF bestimmte über 90 Minuten das Geschehen, musste aber viel aufwenden gegen einen Gegner, der mitzuspielen versuchte und bis zum 16er durchaus gelungene Aktionen verzeichnete. Unsere 1b machte von Beginn an Druck und beherrschte das Spiel. Erste Chancen wurden erspielt, doch im Abschluss fehlte die Konsequenz. Mayer Philipp wird in der 23. Minute mit einem perfekten Querpass bedient, er tankt sich gegen zwei Gegenspieler durch und markiert das 1:0. Bis zur Pause bleibt es, trotz weiterer Möglichkeiten, bei diesem einen Treffer. Natternbach konnte das von Goalie Kasbauer gehütete Tor, der zur Pause von Sageder Maxi abgelöst wurde, nur einmal unter Druck setzen. In der 56. Minute trifft Gabauer Christoph mit einem haltbaren Kopfball aus 13 Metern zum 2:0. Siebzig Sekunden später klingelt es erneut im Gästegehäuse. Der von Loidold Georg geschossene Ball aus spitzem Winkel landet aus 5 Metern am Pfosten, dann touchiert er den Gästekeeoer und trudelt zum 3:0 über die Linie. Den Schlusspunkt gibt es zehn Minuten vor dem Abpfiff und zeigt wie einfach Fußball sein kann. Ein Querpass in den 5er, eine feine Finte und Gruber Florian versenkt das Leder zum 4:0-Endstand in den Maschen.

Nächsten Sonntag, ab 14 Uhr, gastiert die Reserve beim Tabellenvorletzten St. Willibald. Konzentriert spielen, den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen und ein weiterer Dreier ist machbar.


U10: Sieg und Niederlagen


Als einziges Nachwuchsteams spielte an diesen Wochenende unsere U10. Das junge Team, bestens vorbereitet von Coach Alex Klein, verlor sei erstes Match unglücklich. Treffsicherheit zeigte die Mannschaft, doch viermal wurden nur die Torstangen getestet. Im nächsten Match fuhren die Nachwuchskicker einen Sieg ein, während die dritte Begegnung erneut mit einer Niederlage endete. (Ergebnisse und Torschützen dürfen laut Verbandsvorschrift nicht veröffentlicht werden).

 

Der SVF-Storch kennt keine Sommerpause

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Geschrieben von: Judith Kunde



Pretzl ist ein bekannter und weit verbreiteter Name in Freinberg und dazu, dass es auch in Zukunft so bleibt, hat unser ehemaliger Aktiver Benjamin Pretzl in den letzten Wochen maßgeblich beigetragen. Zuerst machte er am 22. Juli seine Freundin Sylvia Dobusch zur Frau Pretzl, am 13. September folgte der zweite Streich. Emma Pretzl beförderte das frischgebackene Ehepaar exakt zwanzig Minuten nach Mitternacht zur kleinen Familie. 50 Zentimeter groß und 3.730 Gramm schwer war das süße Mäderl bei der Geburt.



Auch im Haus unseres SVF-Fanclub-Chefs Alex Klein gibt die lautstarke Nachfrage nach Flascherl, Schnuller oder frischer Windel derzeit den Takt vor.  Am 28. Juni um 16:12 Uhr hielten Ramona und Alex zum ersten Mal Familienmitglied Nummer 4 in den Armen. Raphael heißt er und posierte fürs Foto mit seinem großen Bruder Niklas. An beide Elternpaare gehen die besten Glückwünsche eures Vereins zum Nachwuchs! Sportplatzbesuchen steht auch in den nächsten Jahren nichts im Weg, schließlich sind wir mit Schaukel, Rutsche und Co bestens auf den SVF-Nachwuchs vorbereitet.


   

Fotobuch AH-Wien

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Soeben ist ein liebevoll gestaltetes Fotobuch vom AH-Ausflug nach Wien ins Dokumentenarchiv eingestellt worden. Monika Reinprecht hat sich da für euch alle viel Mühe gemacht. Ein Muss für jeden, der bei dem Ausflug dabei war und für alle die nicht dabei waren: Hier könnt ihr sehen, was ihr verpasst habt!