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Innviertler-Cup in Freinberg!

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Freitag, 10. Juli, 19:30 Uhr

SK SCHÄRDING (Landesliga)
oder St. Marienkirchen (Bezirksliga)
gegen den
SV FREINBERG

 

Das sind unsere Bezirksliga-Kontrahenten

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Geschrieben von: Ewald Wengler

Kaum ist die Relegation vorbei sind wir natürlich neugierig gegen welche Teams wir in der kommenden Saison in der Bezirksliga "aufgeigen". 23 Jahre (1992/93) ist es her, dass wir in dieser Klasse zuletzt aufliefen und dies sind nach neuesten Meldungen unsere Kontrahenten:

Antiesenhofen
Dorf a. d. Pram
Eggelsberg-Moosdorf
Munderfing
Münzkirchen
Neumarkt
Ostermiething
Peuerbach
Ranshofen
Rottenbach
Schalchen
St. Marienkirchen/Sch.
St. Roman

   

Nur Reserve?

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Natürlich richtet sich das Augenmerk vieler Fans des SVF zunächst auf die Kampfmannschaft, die in dieser Saison zu unser aller Freude den Aufstieg in die Bezirksliga (Sprachgebrauch Aufstiegsfeier gegen 5:30 Uhr: Gebirgsliga) in zwei hart umkämpften Partien errungen hat.
Mindestens ebenso erfolgreich war in dieser Saison aber unsere Reserve, die sich gleich direkt den Meistertitel gesichert hat. Wieviele Spieler sind dort wohl beteiligt? Sind es 18 oder gar 20? Nein! Sage und schreibe 35 Spieler kamen in den 24 Spielen der Saison 2014/15 zum Einsatz, deren Altersspanne sich vom 15-jährigen jungen Wilden Gaderer Tobias bis zum 38-jährigen Routinier Stiglmaier Andreas erstreckte. Wenn man nicht nur die Kaderspieler betrachtet, sondern die gelegentlich von der AH ausgeliehenen Spieler mitbetrachtet, so gehört AH-Leihgabe Sageder Harald die Alterspräsidentschaft mit 46 Jahren. Für Freunde der Statistik hat Reserve-Trainer Norbert diese und weitere Informationen in einem Dokument zusammengetragen.
Das Miteinander von U18 über Kader bis zur AH ist sicherlich auch etwas, worüber wir uns als Gemeinschaft von Sportlern besonders freuen dürfen, vielleicht sogar das, was den SVF besonders auszeichnet. Unser aller Dank als Fans und auch der besondere persönliche Dank des Erfolgscoaches Norbert Kasbauer gilt allen, die beigetragen haben und dabei auch Doppelbelastungen nicht gescheut haben. Die Mischung und das gemeinsame Ziehen am gleichen Strang waren ein wichtiger Bestandteil des Erfolges. Das war sicherlich nicht Reserve, das war mindestens 1b. Danke Jungs!

   

3:2 verloren ... und doch aufgestiegen - Bezirksliga, wir kommen!

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Geschrieben von: Ewald Wengler

Dieses Match war nichts für zarte Nerven. 650 Zuschauer erlebten - nach dem 1:0 Erfolg des SVF in Freinberg - eine unwahrscheinlich spannende, hart umkämpfte aber immer faire Entscheidungspartie im 80 km entfernten Gilgenberg. Am Ende jubelte Freinberg, obwohl man mit 2:3 verloren hatte. Das ist Fußball ...

Freinberg ging mit dem Bewusstsein ins Spiel, dass man die erste Partie mit 1:0 gewonnen hatte und dass man somit ein "Pfund" in der Hand hatte. Sobald der SVF ein Tor schießen würde, brauchte Gilgenberg einen Sieg mit zwei Toren Unterschied. Kompliziert, aber richtig. Der Gastgeber agierte von Beginn an offensiver und versuchte Freinberg zu beeindrucken. Man war auf ein schnelles Tor aus. In der zweiten Minute "stahl" Gilgenberg dem SVF einen Ball an der Mittellinie, ein toller Pass, doch Torwart Haas ist zur Stelle. Fünf Minuten später die Großchance für den bestens agierenden Engertsberger Rene, von der Mittelline aus startet er ein tolles Solo, doch sein Schuss wird vom Goalie pariert, das war eine Hundertprozentige. Die nächste Möglichkeit zwei Minuten danach, Gabor zieht in den Strafraum, sein gefühlvoller Schuss zischt am langen Pfosten vorbei ins Aus. Danach sieht man eine ausgeglichene Partie, beide Teams haben Chancen, Gilgenberg hat leichte Vorteile. Nach 26 Minuten riecht der SVF die Führung, Tomm schleift über links drei Verteidiger, doch kurz vor dem Kasten ist im letzten Moment Endstation. Eine halbe Stunde ist gespielt, als der heimische Goalie mit viel Mühe und Glück einen satten Reinprecht-Freistoß parieren kann. Nur drei Minuten später die Ernüchterung für unser Team und die stimmgewaltigen Freinberger Fans. Ein langer Pass, einer unserer Abwehrspieler verfehlt die Kugel, ein Angreifer "bedankt" sich mit dem 1:0 für Gilgenberg in der rechten Torecke. Der SVF hat zu beißen. Zehn Minuten später wieder eine Top-Möglichkeit für uns, Tomm erhält den Ball genau in den Lauf, doch er setzt das Leder aus spitzem Winkel über das Gehäuse und direkt im Anschluss kann der Gilgenberger Schlussmann nur mit voller Kraft und viel Glück eine weitere Großchance von Gabor entschärfen. Den direkten Gegenzug über die rechte Flanke verwerten die Einheimischen völlig überraschend zum 2:0. Auf der Tribüne sind die SVF'ler erstarrt. Vom Anpfiff weg zieht es den SVF nach vorne. Gabor ist zur Stelle und setzt die Kugel in den Winkel. Freinberg hat das wichtige Auswärtstor, jetzt brauchen die Einheimischen einen Sieg mit zwei Toren Unterschied. Der Pfiff des sehr guten Referees beendet eine starke erste Halbzeit, in der Gilgenberg etwas mehr Ballbesitz und auch etwas mehr Glück hatte.

In der Pause baut Trainer Markus Haas sein Team entscheidend um. Der "Kreuzzug" in Richtung Bezirksliga geht mit voller Kraft und riesigem Einsatz weiter. Nach einem Fehler des Gilgenberger Goalies lassen wir eine Topchance aus drei Metern liegen. Beim folgenden Eckball haben die Gastgeber erneut das Glück auf ihrer Seite. Kurze Zeit später spielt Lajos den Ball exakt in den 16er auf "Paradekämpfer" Scharnböck Benjamin, der Käpt'n scheitert im Fallen am Keeper. Zehn Minuten nach dem Wiederanpfiff bejubeln die lautstarken Fans den überfälligen Ausgleich. Gabor donnert den Ball an den Querbalken, setzt nach und schiebt die Kugel zum 2:2 in die Maschen. Die Gastgeber haben daran zu knabbern. Doch nach 69 Minuten beginnt für den SVF das große Zittern. Ein Eckball verlängert ein Stürmer zur Führung von Gilgenberg. Die Gastgeber machen weiter auf, der SVF setzt Nadelstiche. Fünf Minuten nach der Führung entschärft Goalie Hass einen satten "Hammer". Die letzte Viertelstunde ist ein Schlagabtauch mit offenem Visier. Torraumaktionen am laufenden Band. Zittern ist für uns angesagt, aber auch das große "Aufstöhnen" nach eigenen Möglichkeiten begleiten das Spiel. Sekunden vor dem Abpfiiff vergeben die Gilgenberger per Kopf eine Großchance. Danach ist Schluss, Freinberg feiert euphorisch. Ein nie für möglich gehaltener Erfolg, der Durchmarsch durch die 1. Klasse ist geschafft, der SVF ist in der Bezirksliga. Mannschaft, Trainer und Fans liegen sich in den Armen. Zwei Obmänner des Sportvereins, Kasbauer Rudi und Ex-Obmann Pretzl Hermann, feiern "ihren" Erfolg gemeinsam. Eine tolle Saison ist mit dem erneuten Aufstieg gekrönt. Auch von dieser Stelle unserem Team, dem Erfolgs-Trainer Markus Haas, "Co" Norbert Kasbauer, Sektionsleiter Heinzl Sepp und allen Helfern unsere herzliche Gratulation und viel Glück in der neuen Klasse.

Der Heimweg im Bus wurde zur Jubelarie, die Feier beim "Weinbeißer" ein Wahnsinn. Der SVF wurde zum "Feierbiest". Der lautstark vorgetragene Hit: "Bezirksliga ... und Freinberg ist dabei ..."

Mehr sog i ned ...

   

Freinberg als "Vize" in der Relegation - SVF-Reserve holt den Titel

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Geschrieben von: Ewald Wengler


Ein Sonntag, der an Spannung kaum zu überbieten war, endete gleich zweimal mit dem glücklichen Ende für Freinberg. Zunächst sicherte sich die Reserve den Titel, danach gewann die Kampfmannschaft des SVF gegen Raab mit 2:1 und wurde so als Neuling auf Anhieb Vizemeister. Als einer der vier besten Zweiten der 1. Klassen startet der SVF nun in der Relegation um den Einzug in die Bezirksliga am Donnerstag gegen Gilgenberg. Ein Sommermärchen für den Sportverein Freinberg.

Vom Anpfiff an zeigte sich im Match gegen Raab, dass die Möglichkeit zur Relegation Druck auf das Haas-Team gelegt hatte. Nervös und fahrig die Anfangsminuten. Doch nach fünf Minuten das erste Raunen auf der Tribüne. Ein schön geschlagener Eckball verfehlt Raabs Torwart Roland Jank, der lange Jahre für Freinberg im Gehäuse stand, doch von einem Abwehrspieler prallt der Ball um Zentimeter am Pfosten vorbei ins Toraus. Zwei Minuten später das, was die Fans sehen wollten, das 1:0. Engertsberger schleift die Raaber Hintermannschaft, Sergej legt den Ball quer auf Lajos, der mit einem trockenen Schuss von der 16er-Linie in die untere Ecke perfekt einlocht. Der Hitzekessel wird zur Jubelarena. Bereits im Gegenzug zeigen die Gäste, dass sie in Freinberg punkten wollen. Gleich zweimal blocken in letzter Sekunde die Abwehrrecken des SVF den Ball kurz vor der Linie. Das 1:1 lag in der Luft. Nach einer Viertelstunde Spielzeit wird Gerauer wunderbar am rechten Flügel bedient, seinen perfekten Querpass donnert Gabor aus fünf Metern weit über die Torlatte. Im Anschluss spielt Lajos die Kugel in den Lauf von Tomm, der schiebt diese aus acht Metern am Pfosten vorbei ins Aus. Als Engertsberger nach einer halben Stunde nur mit einem harten Foul an der Strafraumgrenze gefällt wird, gibt es Freistoß, den Jank nur mit Mühe parieren kann. Dazwischen immer wieder Nadelstiche der Gäste, Freinberg ist sich seiner Führung nie sicher. Die Fans schwitzen nicht nur wegen des schwülen Wetters. Fünf Minuten vor der Pause der in diesem Moment überraschende Ausgleich. Konter der Gäste über links, der Stürmer setzt sich gekonnt durch und nagelt den Ball von der 16er-Grenze zum 1:1 ins untere linke Eck. Freinberg ist geschockt. Zwei Minuten vor der Pause ein Freistoß von der Mittellinie, ein Gästespieler "fängt" sich das Leder am 5er - und versiebt. Kollektives Aufatmen - und dann geht's in die Kabine.

Nach dem Wiederanpfiff gibt es zunächst Sommerfußball. Das Laufen wird eingestellt, die Partie plätschert dahin. Nur wenig Gefahr für die Goalies Haas Gerald und Jank Roland. Nur das intensive, notwendige coachen von SVF-Trainer Markus Haas sorgt bei den Spielern hie und da für mehr Einsatz und Aktionen. Dies ändert sich erst wieder entscheidend als Scharnböck Benjamin eine halbe Stunde vor Schluss den Platz betritt. Er reißt im Sturm Löcher, kämpft, marschiert und reißt schließlich sein Team mit. Freinberg ist wieder da - doch die Zeit verrinnt und Freinberg braucht den Sieg. Zehn Minuten vor Schluss ein Konter der Einheimischen, Tomm will auf Lajos legen, doch diesen "Braten" riecht die Abwehr und blockt den Ball. Eine Minute später legt Lajos perfekt auf Gerauer, der schiebt den Ball in den Lauf von Sergej und der "Youngster" markiert aus fünf Metern das 2:1. Jetzt kocht der Kessel. Freinberg ist nun Alleinunterhalter, mehrere Hochkaräter werden liegengelassen - und so muss man weiter zittern. Nach 93 Minuten die Erlösung. Der Schlusspfiff wird zur Jubelarie.

Freinberg hat die Relegation gebucht und sichert sich als Klassenneuling die Vizemeisterschaft. So darf man weiter vom Aufstieg in die Bezirksklasse träumen, vielleicht gibt es ein weiteres Sommermärchen, so wie im letzten Jahr. Der Haas-Truppe wäre es zu wünschen. Wir alle drücken dem Team die Daumen für die schwere Aufgabe gegen Langzeitbezirksligist Gilgenberg am Donnerstag und Sonntag. Mit lautstarker Unterstützung durch zahlreiche Fans sollte das "Wunder Freinberg" weitergehen.



SVF-Reserve feiert Meistertitel



Im Spiel gegen Raab brauchte Freinberg eigentlich einen Sieg um den Meistertitel fixieren zu können. Doch die Gäste hatten "Beton" angerührt. Während 90 Minuten spielte nur ein Team, das von SVF-Trainer Norbert Kasbauer. Kein einziger Schuss der Gäste auf das Tor der Einheimischen spricht mehr als eine deutliche Sprache. Freinberg rannte an, erspielte sich bei tropischen Temperaturen, gefühlte hundert Torchancen, ohne aber etwas Zählbares zu erreichen. Beim Schlusspfiff waren Mannschaft, Trainer und Fans am Boden zerstört, es stand unbegreiflich 0:0-Unentschieden. Sollte am letzten Spieltag tatsächlich alles für die "Katz" gewesen sein ... Wenige Minuten später ein Jubelorkan. Die Nachricht, dass der Verfolger Neukirchen in Eggerding mit 6:0 "baden" ging war unglaublich. So durften sich die Freinberger als Meister feiern lassen, sie selbst taten dies bis lange in die Nacht. Glückwunsch und "Daumen hoch" für einen Titel, der vor der Saison undenkbar erschien. Unseren Meisterkickern und dem Meistercoach, so wie allen, die rund um das Meisterteam aktiv sind, gratulieren wir zu diesem tollen Triumph.



U15 als "Ballermänner"


Die Kurstadt Bad Schallerbach wurde für unsere U15 zum perfekten Ausflugsziel. Der Nachwuchs des SVF schickte seine Alterskollegen aus Schallerbach mit 7:2 zum "Baden". Zur Halbzeit lagen die Freinberger bereits mit 5:2 in Front. Nach dem Seitenwechsel ließen sie es etwas ruhiger angehen und so stand es am Ende "nur" 7:2. Unsere U15 sicherte sich so den dritten Tabellenplatz, wozu wir dem Team und den Trainern herzlich gratulieren.



Bittere U11-Niederlage


In Waizenkirchen spielte die Freinberger U11 prächtig auf und ging mit 1:0 in Führung. Kurz vor der Pause der glückliche Ausgleich. Freinberg war weiter am Drücker. In den letzten Minuten scheiterte man gleich zweimal am Torgestänge während die Gastgeber, unmittelbar vor dem Schlusspfiff, den Ball glücklich ins Netz platzieren konnten. Aber auch aus solchen Niederlagen lernt man und so wird es mit dem jungen Team weiter aufwärts gehen. Wir wünschen den Spielern und Trainern dazu viel Erfolg.


   

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